Der neue Vorstand des Generationenbundes mit von links: vordere Reihe: Christine Negele (2. Kassiererin), Inge Hartmann (1. Schriftführerin), Dr. Henner Krauss (2. Vorsitzender), Christine Speth (1. Kassiererin), hintere Reihe: Gabi Setzepfandt (2. Schriftführerin), Dr. Dr. Thomas Dietl (1. Vorsitzender), Günter Wolf (3. Vorsitzender)

Der neue Vorstand des Generationenbundes mit von links:
vordere Reihe: Christine Negele (2. Schriftführerin), Inge Hartmann (1. Schriftführerin), Dr. Henner Krauss (2. Vorsitzender), Christine Speth (1. Kassiererin),
hintere Reihe: Gabi Setzepfandt (2. Kassiererin), Dr. Dr. Thomas Dietl (1. Vorsitzender), Günter Wolf (3. Vorsitzender)

 

 
 

Förderprojekt

 Gefördert durch das Bayerische Staats­ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Aktuelles

  • Ängste älterer Mitbürger sind real

    Seniorenbeauftragte Ingeborg Hartmann


    Ingeborg Hartmann bleibt Seniorenbeauftragte in Bayerisch Gmain – Besuche zu Hause wegen Corona

    .„Viele wissen wahrscheinlich gar nicht, was ein Seniorenbeauftragter alles macht“, dankte Bürgermeister Armin Wierer mit knappen Worten Ingeborg Hartmann für ihre Arbeit. Bei der jüngsten Bayerisch Gmainer Gemeinderatssitzung gab sie einen Rechenschaftsbericht zu ihrer Tätigkeit in den vergangenen sechs Jahren, ehe sie einstimmig vom Gremium für weitere sechs Jahre zur Seniorenbeauftragten bestellt wurde.

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  • Einkaufshelfer

    Einkaufshelfer für Menschen in Not


    250 Gramm Butter, 1 kg Brot, 2,5 kg Kartoffeln, 3 Flaschen Mineralwasser – so beginnt der lange Einkaufszettel, den kürzlich Walter S. aus Laufen dem ehrenamtlichen Helfer Karl-Ole Wendtner übergab. Letztlich entstand daraus ein Einkauf, der zwei große Taschen füllte, denn schließlich war Walter S. seit knapp einer Woche in Quarantäne an seine Wohnung gefesselt, konnte folglich selbst nicht einkaufen, hat auch keine Angehörigen und Kühlschrank und Vorratsbehälter waren leer.

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  • Ratschläge für den Einsatz von Helfenden bei hilfe- und –pflegebedürftigen Menschen

    In Anbetracht der von der Bayerischen Staatsregierung herausgegebenen Allgemeinverfügung über die vorläufigen Ausgangsbeschränkungen hat in der Folge das Bayerische Gesundheitsministerium Ratschläge für den Einsatz von Helfenden bei hilfe- und –pflegebedürftigen Menschen herausgeben. 

    So ist es selbstverständlich weiterhin möglich, notwendige, haushaltsnahe Dienstleistungen zu erbringen, wobei darauf zu achten ist, dass stets ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten ist. Darüber hinaus können natürlich Versorgungsgänge bzw. –fahrten für Gegenstände des täglichen Bedarfs übernommen werden. Auch die Begleitung zu Arztbesuchen und zur Apotheke ist weiterhin möglich, ebenso die Begleitung bei Spaziergängen oder sonstige Hausbesuche. 

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  • Aufruf Corona-Virus

    Das seit geraumer Zeit grassierende Corona-Virus hält inzwischen auch Deutschland in Atem und erfordert viele einschneidende Maßnahmen, die das tägliche Leben doch stark beeinflussen. Andererseits wird in diesem Zusammenhang auch immer wieder – und zu Recht – eine lebendige Nachbarschaftshilfe gefordert.

    Die meisten der verordneten und sinnvollen Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, größere Menschenansammlungen zu vermeiden, um so eine schnelle Ausbreitung des Virus einzudämmen. 

    Besonders gefährdet sind, wie bei jeder anderen Krankheitswelle dieser Art auch, ältere Menschen und Menschen, die auf Grund z.B. einer Vorerkrankung über ein geschwächtes Immunsystem verfügen. Diese sollten sich ganz besonders schützen und ihre sozialen Kontakte möglichst einschränken.

    Und gerade diese Menschen sind jetzt ganz besonders auf nachbarschaftliche Hilfe angewiesen.

    Wir haben uns daher entschlossen, unsere Vermittlung von Nachbarschaftshilfe fortzuführen. Wir werden uns dabei auf die telefonische bzw. elektronische Vermittlung beschränken, nachdem unsere Büros in Freilassing, Bad Reichenhall und Aufham für die sonst übliche, persönliche Beratungstätigkeit geschlossen sind.

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  • Aktuelle Meldung zu Büro und Vermittlungstätigkeit

    Die Büros des Generationenbundes in Bad Reichenhall, Aufham und Freilassing sind derzeit geschlossen – sind jedoch postalisch weiterhin erreichbar

    Andererseits wird unsere Vermittlungstätigkeit telefonisch oder elektronisch fortgesetzt (siehe nachfolgender Aufruf), wobei unsere Mitarbeiterinnen wie folgt erreichbar sind:

    Marie-Luise Thierauf unter 08656/9894500 - Petra Kraller unter 08656/9834730

     

     
  • Helfertreffen des Generationenbundes in Piding, November 2019

    Sie ermunterten die zahlreichen Teilnehmer des Helfertreffens, sich durch die Teilnahme an entsprechenden Schulungskursen für den Einsatz bei pflegebedürftigen Menschen zu qualifizieren, von rechts Caroline Puhlmann vom Landratsamt sowie Sabine Fischer (sitzend), die für die Supervision in Hauswirtschaft verantwortlich ist.


    Die Anzahl der Menschen, die insbesondere auf Grund ihres Alters auf Hilfe angewiesen sind, steigt ständig an; die Anzahl der Menschen, die solche Hilfe leisten können und wollen, stagniert jedoch seit geraumer Zeit. Die Schere zwischen Hilfesuchenden und Helfern wird daher ständig größer, so Dr. Dr. Thomas Dietl als 1. Vorsitzender bei seiner Begrüßung der Teilnehmer anlässlich des Helfertreffens des Generationenbundes im Seniorenheim St. Laurentius in Piding.

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Der Generationenbund BGL e.V.

Geschäftsstellen: 

Frau Petra Kraller:
Tel. 08656-9834730

Mo 9 - 11 Uhr:
83435 Bad Reichenhall
Volkshochschule (Raum 103)
Aegidiplatz 3

Di 9 – 12 Uhr:
83395 Freilassing
Kontakt
Obere Feldstraße 6

Bitte evtl. Termin vereinbaren, da unser Büro manchmal nicht besetzt ist.





Frau Elisabeth Walter:

Tel. 08656-9894500

Mi 9 - 12 Uhr:
83454 Anger-Aufham
Sozialbüro
Hauptstraße 22

 

 

E-Mail: info@generationenbund-bgl.de

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