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Sie stellten sich nach der Versammlung den Fotografen, der künftige Vorstand des Vereins gemeinsam mit dem neuen Mitarbeiterteam, von links Diana Varga, Josef Flatscher, Birgit Hofmann, Dr. Wolfgang von Richthofen, Katrin Hutter, Inge Hartmann, Christine Speth, Andrea Wolf, Dr. Dr. Thomas Dietl und Günter Wolf „Wenn es die beiden Seniorengemeinschaften in unserem Landkreis noch nicht gäbe, müsste man sie erfinden“, so der stellvertretende Landrat Michael Koller bei seinen Grußworten an die Jahreshauptversammlung des Generationenbundes BGL e.V., die kürzlich im Rathaus in Freilassing stattfand. Und, er versicherte der Versammlung, dass der Landkreis diese beiden Nachbarschaftshilfen auch weiterhin ideell und finanziell unterstützen werde.

Walter Parma, der Geschäftsführer der benachbarten Seniorengemeinschaft BGL Süd fügte in seinem Grußwort hinzu, dass er erfreut sei, dass beide Seniorengemeinschaften zusammen im Landkreis inzwischen über 2 300 Mitglieder verfügen und etwas 20 000 Stunden Nachbarschaftshilfen jährlich vermitteln, wobei ihm die gute Zusammenarbeit mit dem Generationenbund besonders am Herzen liege.
Zuvor hatte zur Eröffnung der Versammlung der 1. Vorsitzende des Generationenbundes, Dr. Dr. Thomas Dietl, vor allem die Ehrengäste willkommen geheißen, unter ihnen, neben dem stellvertretenden Landrat, Bürgermeister Thomas Gasser aus Teisendorf , die zweite Bürgermeisterin aus Bad Reichenhall Anja Winter, sowie die Seniorenbeauftragten aus den Gemeinden Piding, Dr. Ernst Mrohs, aus Ainring Ludwig Wetzelsberger, aus Freilassing Dietmar Eder sowie aus Saaldorf-Surheim Dr. Klaus Koch und ltztlich Walter Parma, den Geschäftsführer der Seniorengemeinschaft BGL Süd.
Sein ganz besonderer Gruß und Dank galt aber vor allem den vielen Helfern und Helferinnen, die erschienen waren, und die als solche unermüdlich und ehrenamtlich unterwegs sind, um so sicherzustellen, dass ältere und hilfebedürftige Menschen im Landkreis auf eine verlässliche und finanziell erschwingliche Hilfe rechnen können.
In seinem Jahresbericht für 2022 konnte in der Folge der Geschäftsführer des Vereins, Günter Wolf, daran erinnern, dass sich trotz der damaligen Corona-Beschränkungen abermals über 20 Helfer/Helferinnen einer intensiven Schulung über 40 Stunden unterzogen hatten, damit sie fortan zur Hilfeleistung bei pflegebedürftigen Menschen eingesetzt werden können. Außerdem konnten für diese geschulten Helfer/innen erstmals auch wieder regelmäßige Fortbildungen angeboten werden und auch das Projekt „Wunschgroßeltern“ wird, jetzt mit verbesserten Erfolgsaussichten, fortgesetzt. Weiterhin betrieben wird in Bad Reichenhall ein Seniorencafé, das sich eines regen Zuspruchs erfreut, wobei im Laufe des Jahres auch ein solches in Laufen hinzukam, das ebenfalls reichlich Anklang findet. Schließlich konnte im alljährlichen Rundbrief an die Mitglieder wieder über das aktuelle Geschehen im Verein berichtet werden und letztlich sorgte zum Jahresende ein kompletter Personalwechsel in der Geschäftsstelle für einige Neuerungen.
Der von der Kassiererin Christine Speth akribisch erstellte Kassenbericht bildete ein solide Entwicklung der Vereinsfinanzen ab, ehe die Kassenprüfer Peter Adamek und Marcus Goebel ihr in ihrem Prüfbericht eine einwandfreie Buchhaltung bescheinigten und eine Entlastung der Vorstandschaft empfahlen – die auch von der Versammlung einstimmig erteilt wurde.
Die abschließend unter der Regie von Walter Parma zügig durchgeführten Wahlen zum Vorstand brachten doch einige wesentliche Veränderungen in dessen Zusammensetzung, nachdem mehrere der bisherigen Akteure auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Verfügung standen. So fungieren künftig Josef Flatscher, der frühere Bürgermeister von Freilassing, als 1. Vorsitzender, Dr. Dr. Thomas Dietl nimmt sich etwas zurück und wird künftig als 2. Vorsitzender aktiv sein, Günter Wolf, bleibt 3. Vorsitzender und führt die Geschäfte des Vereins weiter, Christine Speth übt weiterhin das Amt der Kassiererin aus, wobei ihr Andrea Wolf als Stellvertreterin zur Seite steht und Inge Hartmann behält die Aufgabe als Schriftführerin und wird darin von Dr. Wolfgang von Richthofen als Vertretung unterstützt.
In seinem Schlusswort bedankte sich der neue 1. Vorsitzende Josef Flatscher bei allen, die dafür Sorge tragen, dass der Generationenbund eine aktive und lebendige Nachbarschaftshilfe bleibe und er freue sich auf seine Aufgabe, hierzu in seiner neuen Funktion gerne einen wichtigen Beitrag leisten zu können.

31.05.2023 G. Wolf

Bildhinweis: Sie stellten sich nach der Versammlung den Fotografen, der künftige Vorstand des Vereins gemeinsam mit dem neuen Mitarbeiterteam, von links Diana Varga, Josef Flatscher, Birgit Hofmann, Dr. Wolfgang von Richthofen, Katrin Hutter, Inge Hartmann, Christine Speth, Andrea Wolf, Dr. Dr. Thomas Dietl und Günter Wolf

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