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Ob es nun die Hilfe beim Einkaufen, die Fahrt zum Arzt oder zum Amt, aber auch die Hilfe im Haus oder im Garten ist, die Helfer/innen des Generationenbundes sind (fast) immer zur Stelle, wenn Hilfe, vorrangig bei älteren Menschen, vonnöten ist.


Anlässlich seines letzten Vorstandstreffens des Generationenbundes zum Jahresausklang standen einige wichtige Tagesordnungspunkte auf dem Programm. So wird das Projekt „Wunschgroßeltern“, das der Generationenbund seit 2020 im Landkreis umsetzt, und das über mehr als zwei Jahre hinweg durch die Beschränkungen während der Corona-Zeit beeinträchtigt war, nunmehr verstärkt fortgesetzt, nachdem auch das Landratsamt die hierfür notwendige Förderung zugesichert hat.

Zugestimmt wurde einer Neustrukturierung bei der Aufgabenverteilung unter den Mitarbeiterinnen. So werden, nachdem zum Jahresende die bisherigen Mitarbeiterinnen nicht mehr zur Verfügung stehen, Katrin Hutter und Birgit Hofmann überwiegend Ansprechpartnerinnen sein, wenn es um die Vermittlung von Hilfeleistungen für ältere und hilfebedürftige Menschen geht, wobei die bisherigen Kontaktadressen beibehalten werden – Telefon 08656/98 94 500 bzw. 08656/98 34 730 und elektronisch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ausschließlich für die Abrechnungen wird künftig Barbara Knetsch-Mainardy zuständig sein.

Nachdem die Betreuungsleistungen für pflegebedürftige Menschen in steigendem Maße nachgefragt werden, ist auch für 2023, so der 1. Vorstand Dr. Dr. Thomas Dietl, wiederum eine Schulung für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen vorgesehen, die bereit sind, für solche Betreuungsleistungen eingesetzt zu werden.

Zusätzlich, und auch hierfür sprach sich auf Anregung von Schriftführerin Inge Hartmann der Vorstand des Generationenbundes einmütig aus, werden künftig für Reinigungsleistungen bei pflegebedürftigen Menschen auch hauptamtliche Mitarbeiter/innen gesucht und als geringfügig beschäftigte Kräfte eingesetzt, nachdem es bereits seit geraumer Zeit nicht mehr möglich ist, dem massiv steigenden Bedarf an solchen Reinigungsleistungen mit ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen nachzukommen.

Erfreuliches konnte im Folgenden die Kassiererin Christine Speth über die Entwicklung der Mitgliederzahlen sowie der vermittelten Hilfeleistungen im zu Ende gehenden Kalenderjahr berichten. War man im Jahr 2015 mit bescheidenen 90 Mitgliedern gestartet, so haben sich nach derzeitigem Stand in den zehn Gemeinden des mittleren und nördlichen Landkreises, in denen der Generationenbund aktiv ist, insgesamt 1 320 Mitglieder dem gemeinnützigen Verein angeschlossen und unterstützen dessen Arbeit, die vor allem von älteren Menschen nachgefragt wird. Dabei leisten die Helfer/innen in diesem Jahr voraussichtlich knapp 10 000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit und helfen dabei mit, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

Ein kleines Problem blieb zum Schluss des Vorstandstreffens ungelöst. Der Generationenbund bietet für seine Mitglieder und für Interessenten Sprechstunden in Laufen, in Freilassing, in der Geschäftsstelle in Aufham sowie in Bad Reichenhall an. Allerdings stehen die Räumlichkeiten in Bad Reichenhall nur noch zeitlich begrenzt zur Verfügung, sodass sich
der Verein seit geraumer Zeit auf Herbergssuche befindet. Dabei wird ein barrierefreier Raum gesucht, der für drei Stunden in der Woche für Sprechstunden in Anspruch genommen werden kann, der zentral in der Stadt gelegen ist und der über einen Internetanschluss verfügt. Für nähere Auskünfte dazu steht Geschäftsführer Günter Wolf gerne unter 0160/708 12 41 zur Verfügung.

20.12.2022 G. Wolf

Fotohinweis: Ob es nun die Hilfe beim Einkaufen, die Fahrt zum Arzt oder zum Amt, aber auch die Hilfe im Haus oder im Garten ist, die Helfer/innen des Generationenbundes sind (fast) immer zur Stelle, wenn Hilfe, vorrangig bei älteren Menschen, vonnöten ist.

 

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