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Menschen, die infolge Alters oder körperlicher oder geistiger Gebrechen pflegebedürftig sind, erhalten dem Grunde nach Leistungen aus der Pflegeversicherung. Die Höhe dieser Leistungen bemisst sich nach dem von der Pflegeversicherung festgestellten Pflegegrad, der wiederum Ausdruck des Umfanges der Pflegebedürftigkeit ist und dienen dem Aufwand für notwendige pflegerische Leistungen. 

Die meisten pflegebedürftigen Menschen benötigen über die pflegerische Versorgung hinaus jedoch noch weitere Leistungen, die unter dem Begriff Entlastungsleistungen im Sozialgesetzbuch XI beschrieben sind. Dies sind einmal Leistungen der Alltagsbegleitung sowie Leistungen zur Versorgung des Haushalts. Hierfür steht allen Pflegebedürftigen, denen ein Pflegegrad zuerkannt ist, ein monatlicher Entlastungsbetrag von 125 € zur Verfügung.

Weiterlesen: Hilfe für Nachbarn


“Frau Berger, ihr Enkel hat einen schweren Unfall verursacht und muss eine hohe Kaution beibringen, damit er nicht ins Gefängnis muss“, so oder so ähnlich fangen viele Geschichten an, die unter dem Begriff „Enkeltrick“ inzwischen traurige Realität geworden sind. Und, es sind vor allem ältere Menschen, die von Trickbetrügern auf diese und ähnliche Weise heimgesucht, ihre Gutgläubigkeit ausgenutzt und oftmals um hohe Summen erleichtert werden. 

Zwischenzeitlich, so konnte Kriminalhauptkommissar Karl-Heinz Busch, der bei der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein als kriminalpolizeilicher Fachberater tätig ist, anlässlich des jüngsten Treffens der Reichenhaller Senioren im Cafe Sonnenschein berichten, hat sich der Schwerpunkt der Trickbetrügereien gegenüber älteren Menschen auf den Einsatz von falschen Polizisten verlagert.

Weiterlesen: Falsche Enkel und falsche Polizisten


Bad Reichenhall: Zehn engagierte Ehrenamtliche des Generationenbundes e.V. bereiten sich mittels einem spannenden Kindernotfallkurses unter der Leitung der Malteser auf den Ernstfall vor. 

Kürzlich fand in den Räumlichkeiten der Malteser in Bad Reichenhall auf Initiative des Generationenbundes BGL ein ganztägiger Kindernotfallkurs statt. Immerhin konnten 10 Ehrenamtliche – das Maximum für einen solchen Intensivkurs – die allesamt Mitglieder des Generationenbundes sind, daran teilnehmen und sich besonders im Kinder- und Jugendbereich engagieren oder aber in dessen Projekt Wunschgroßeltern tätig sind.

Weiterlesen: Großeltern sind gut vorbereitet


Der Einstieg in die Badewanne ist zu hoch und die Dusche viel zu klein für einen Rollstuhl. Auch die Toilette ist zu eng und hat keine Stützen. Oder die Türe in das Badezimmer ist viel zu schmal für den Rollstuhl oder den Rollator. Diese und viele andere Hindernisse sind Probleme, die in jungen Jahren leicht überwindbar sind und oft auch nicht bedacht werden. Wenn allerdings das Alter seinen Tribut fordert oder eine Behinderung, dann können selbst aus Kleinigkeiten wie eine Türe, die anders angeschlagen werden müsste, große Probleme werden.

Weiterlesen: Wenn die Dusche zur Hürde wird

Der Generationenbund BGL e.V.

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